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Für wen ist Osteopathie geeignet und wann kann ich zum Osteopathen/in gehen? 

Dies sind häufige Fragen, die gestellt werden. Grundsätzlich kann ich dazu sagen, dass jeder Mensch eine osteopathische Behandlung in Anspruch nehmen darf, ob er ein Rezept vom Arzt (z.B. vom Hausarzt ausgestellt) hat oder nicht: Jeder Mensch jeden Alters ist herzlich willkommen. 

Die Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen” 

(Definition Gesundheit, WHO).

Die Osteopathie ermöglicht dem Patienten, sein “Kapital” Gesundheit in die eigene Hand zu nehmen und dadurch Autonomie und Eigenverantwortung zu gewinnen. Mit ihrem biopsychosozialen Ansatz, ihren Grundlagenkenntnissen sowie ihren diagnostischen und therapeutischen Prinzipien ermöglicht die Osteopathie eine individuelle Behandlung. Ziel ist es, immer den Menschen im Ganzen zu erfassen und ihm zur Gesundheit zu verhelfen, anstatt nur einzelne Symptome zu behandeln. 

Osteopathie ist eine der Schulmedizin komplementäre Medizin. Sie findet in vielen medizinischen Bereichen Anwendung. Dabei kann die Osteopathie als erste und einzige medizinische Maßnahme völlig ausreichend sein. Je nach Beschwerdebild kann Osteopathie aber auch begleitend, interdisziplinär zu anderen medizinischen Behandlungen eingesetzt werden. Letzteres ist vor allem dann sinnvoll, wenn es sich um schwere Pathologien, also schwerwiegende Erkrankungen, handelt.

Neben osteopathischen Behandlungen von Kindern und Säuglingen sind im Folgenden beispielhaft “Zielgruppen” aufgelistet. 

  • Frauen (-Schwangerschaft) Osteopathie
  • Männer-Osteopathie 
  • Menschen mit Behinderung und Beeinträchtigungen
  • Geriatrische Osteopathie / chronische Erkrankungen 
  • (Unfall.) Trauma-Osteopathie
  • (psych.) Traumabehandlung in der Osteopathie
  • Reha-Osteopathie
  • Sport-Osteopathie
  • Prävention
  • Hausbesuche sind nach Absprache möglich

Da für mich Ihre gesundheitliche Sicherheit absolut vorrangig ist, kläre ich bei jeder Konsultation ab, ob nicht eine schulmedizinische Behandlung notwendig ist. Die Osteopathie kann die klassische Schulmedizin ergänzen, jedoch nicht ersetzen.